Studien Eine Schachstudie ist ein Stellungsproblem mit nicht offensichtlichem Resultat, welches sich auf eine einzige Weise, zumeist ästhetisch ansprechend, lösen läßt. Studien besitzen häufig eine große Nähe zum Endspiel. | Was bringt dem engagierten Schachspieler die Beschäftigung mit Studien? - Er erfreut sich an der Schönheit und Orginalität des Schachs.
- Er lernt etwas über Kreativität im Schach.
- Er trainiert seine Rechenfähigkeiten.
- Er hat Spaß an der Herausforderung.
| 
| Typische Motive der Studien - Bristol - ein Stein zieht auf einer Linie bis an den Rand, um einem anderen Stein den Weg zu räumen. Beide Steine ziehen in die selbe Richtung.
- Grimshaw - opferlose Verstellung einer geraden und einer schrägen Figur im Schnittpunkt ihrer Zugrichtungen
- Nowotny - Verstellung einer geraden und einer schrägen Figur durch ein Opfer im Schnittpunkt ihrer Zugrichtungen
- Plachutta - Verstellung zweier zumeist gerader Figuren durch ein Opfer im Schnittpunkt ihrer Zugrichtungen
- Switchback - das scheinbar sinnlose Vor- und Zurückziehen einer Figur auf das selbe Feld.
|
|